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Die Kirch von Saint-Paul wurde in den 1900er-Jahren nach Plänen von Dupuis erbaut und präsentiert prachtvolle bunte Fenster des Glasmalers Dagrand.

Die Kirche von außen

Die Kirche von Saint-Paul ist in vielfacher Hinsicht bemerkenswert. Von außen gesehen, entsprechen ihre Proportionen denjenigen der Gironder Kirchen des späten 19. Jahrhunderts. Man betritt die Kirche durch den Glockenturm, in dem seit 1910 eine 1,20 Meter große und ein bis zwei Tonnen schwere Glocke hängt.

Im Zentrum der Kirche

Schon beim Eintreten überrascht die Helligkeit der Kirche. Das liegt zum einen an den zahlreichen Glasfenstern, zum anderen aber auch am Stein aus Jonzac, der für den Bau gewählt wurde und der Kirche ihre schöne helle Cremefarbe verleiht.
Jedes Kirchenfenster ist eine Spende eines großzügigen Einwohners des Ortes. Ebenfalls zu bewundern sind zwei schöne Holzstatuen des Heiligen Pauls und des Heiligen Augustins aus dem 17. Jahrhundert, die den Altar einrahmen. Die Statue der Notre Dame de Maison stammt aus dem 16. Jahrhundert.

Praktische Infos:

Täglich nach Voranmeldung geöffnet.

Ort

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