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Die Geschichte von Château Roland La Garde beginnt im Jahre 778.

Von einer kleinen Anhöhe aus wirft Roland, der Neffe Karls des Großen, seinen Speer in die Gironde. Nach diesem Beweis für seinen Mut und seine Kraft geht er als Nachhut der Armeen seines Onkels auf Expedition. Nach seinem Tod in Roncevaux wird er zusammen mit seinem berühmten Durendal-Schwert und seinem Olifant aus Elfenbein in Blaye bestattet. Die Arbeit von Bruno Martin, dem Eigentümer dieses schönen, 28 Hektar großen Familienweinguts, beginnt in den Weinbergen. Alles hier spiegelt eine perfekte Harmonie zwischen Mensch und Boden wider, die Weine sind das Ergebnis von Leidenschaft und Emotion. Geschichtsstätte, Biologische und biodynamische, Landwirtschaft rotwein – weißwein Tarife: Eintritt frei Ganzjährlich und am Wochenende mit Voranmeldung geöffnet.

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